Die Homepage von Andreas
Voigt
1. Meine neue Karriere in Frankreich
Seit
dem 1. April 2008 arbeite ich bei der Satellitenbetreibergesellschaft EUTELSAT
im Management des Satellitenkontrollzentrums CSC als „System Operations Manager“. Meine Aufgabe innerhalb des
Supportteams bestehen hauptsächlich aus der Überwachung der CSC-Tätigkeiten,
der Arbeitsvorbereitung für das CSC-Ingenieurteam und einer pro-aktiven
technischen EUTELSAT-Kundenbetreuung. Dazu gehören
auch die nächtliche Erreichbarkeit in Notfällen und die ständige Bereitschaft
in „Bug Detect, Bug Fix and Bug Prevent“-Verfahren
mitzuwirken.
Eine
Arbeit, die mir bei relativ großer Arbeitslast sehr viel Spass
macht und in einem hundertprozentigen operationellen Umfeld jederzeit eine hohe
Konzentration und Bereitschaft zur Mitarbeit erfordert.
Zum
15. Mai 2007 bin ich aus Deutschland ausgewandert und habe begonnen bei
EUTELSAT im Satellitenkontrollzentrum CSC zu arbeiten. Dies ist
reine operative Schichtarbeit, absolut nichts für schwache Nerven, und ein
wichtiger Arbeitsbereich der Satellitenkommunikation. Die Tätigkeit erfordert
spontanes und desorganisiertes Ingenieursvermögen in allen Bereichen der
Abwicklung von SatCom-Diensten sowie mehrsprachige
Kommunikationsfähigkeiten. Englisch und Französisch sind hier absolut Pflicht,
meine deutsche Muttersprache kann ich auch oft zielgerichtet einsetzen.
Die
Hauptarbeit besteht aus dem Einmessen von Satellitenzuführungen aus den
Abdeckungsbereichen von den EUTELSAT-Satelliten. Viele
Übertragungen kommen aus Frankreich, Spanien und Großbritannien, aber auch
Argentinien, Pakistan und Südafrika sind durchaus nicht selten.
Bis
Anfang Mai 2007 habe ich bei der Fraunhofer Gesellschaft im Institut FOKUS
gearbeitet. Als Administrator für Satellitenkommunikation im Kompetenzzentrum
„Advanced Satellite Communication“ hatte ich die operative Verantwortlichkeit
im physikalischen Layer, also bei allem was mit purer
Satellitenkommunikation zu tun hatte: Antennen, Streckenberechnungen,
Linkoperation, Kundenansprechpartner und Störungsbehebung. Dazu betreute ich
auch Studenten bei Ihren Arbeiten und Projekte begleitend.
Im
Oktober 1997, also noch während meines Studiums, begann ich meine Arbeit beim
Institut NET der GMD - Forschungszentrum Informationstechnik GmbH in Sankt
Augustin. Meine Diplomarbeit zum Thema "Übertragung von breitbandigen Multimediadiensten via Satellit" habe
ich bei der Fachhochschule Darmstadt im Januar 1999 mit 1,0 abgeschlossen. Im
Jahr 2001 wurde die GMD mit der Fraunhofer Gesellschaft e.V. fusioniert und das
NET-Institut wurde aufgeteilt. Die Gruppe SatCom, in
der ich seit 1997 arbeite, wurde dem Berliner GMD-Institut FOKUS als
Außenstelle zugeordnet.
Einige
Highlights meines Arbeitslebens:
· 1998
·
Betrieb
einer Hubstation für ein ausländisches IP-SatCom-Unternehmen
auf EUTELSAT II-F3 (16 Grad Ost)
·
Betriebsversuch
zur Anlieferung von IP-Daten über Satellit zu
Kabelkopfstationen
·
Fertigstellung
meiner Diplomarbeit
· 1999
·
Planung,
Kauf, Installation und Inbetriebnahme einer eigenen IP-SatCom-Infrastruktur
· 2000
·
Beginn
der Vermarktung unserer Satellitenkommunikationsdienstleistungen
·
Vorträge
bei verschiedenen Messen und Kongressen (u.a. Satellite 2000 in Washington, DC, USA und ASBU Meeting,
Sousse, Tunesien)
· 2002
·
Training
von ausländischen Jungingenieuren in IP-SatCom in
Pekanbaru, Indonesien
·
Ernennung
zum Sicherheitsbeauftragten
· 2003
·
Lehrbeauftragter
für die „Übungen Satellitenkommunikation“ in den Studiengängen Diplom und BSc (Bachelor-Studium) für
technische Informatik an der FH Rhein-Sieg in Sankt Augustin durchgeführt.
· 2004
·
Übernahme
und Abwicklung von eigenen Satellitenkommunikationsdienstleistungen auf
kommerzieller Basis
· 2005
·
Aufbau
und Inbetriebnahme einer neuen 7,3 Meter C-Band-Antenne
·
Lizensierung
und Inbetriebnahme von zwei terrestrischen WiMAX-Strecken
·
Errichtung eines neuen Betriebscontainers
·
Mitarbeit bei dem EU-finanzierten
Projekt „Base²“
·
Ernennung
zum Brandschutzhelfer
· 2006
·
Training
von ausländischen Jungingenieuren in IP-SatCom in
Medan, Indonesien
·
Übernahme
der EU-Forschungsprojekte „SatNEx“ und „SatNEx 2“
·
Lizensierung und Inbetriebnahme eines DVB-T-Senders am Standort Sankt
Augustin (K39, 618 MHz)
· 2007
·
Arbeitsstellenwechsel
von Deutschland nach Frankreich inklusive Umzug nach Paris und Rambouillet
· 2008
·
Wechsel
in das Management des Satellitenkontrollzentrums, Aufnahme der Tätigkeit als
„Service Operations Manager“
Meine Diplomarbeit aus dem
Jahr 1998 kann hier aufgerufen werden.
2. Meine Familie
Im Mai 2003 haben wir uns in
Niederkassel-Lülsdorf ein eigenes Haus gekauft.
Meine
Frau Simone studiert Meteorologie an der Universität in Köln und verkauft am
Wochenende bei der Fa. Kirschner am Köln/Bonner Flughafen Esprit-Kleidung,
Zeitschriften und Bücher.
Hier das aktuelle Wetter in der Region Köln/Bonn:
Über
unsere Katzen gibt es auf deren Webpage Neues!
Hier ein Auszug aus unseren
gemeinsamen Urlaubsreisen.
·
April 1995: Hochzeitsreise
·
November 1998:
·
April 2000: Rundreise Kalifornien und
Nevada, USA (mit meinen Eltern)
·
Oktober 2000: Männertour nach Phoenix, Arizona, USA
·
April 2001: Rundreise Arizona, Nevada und
Utah, USA
·
Oktober 2001: Naples,
Florida, USA
·
August 2002: Naples, Florida, USA sowie Los Gatos, California, USA
·
April 2003: Naples,
Florida, USA
·
August 2003: Ericeira,
Portugal
·
September 2003: Chalkidiki, Griechenland
·
April 2004: Rundreise Schottland
·
August 2004: Insel Föhr, Deutschland
·
Oktober 2004: Mailand, Italien
·
April 2005:
·
August 2005: Rundreise durch Irland
·
Sommer 2006: Stockholm, Schweden
·
Sommer 2007: Etretat, Frankreich
3. Persönliche Interessen
und interessante Webpages
Zwei richtige Hobbys habe
ich:
A.
Selber
Fliegen und die Fliegerei im Allgemeinen, also Sprechfunk, Airlines, ACARS,
Spotten und alles außen drum herum. Meine PPL(US)-Ausbildung habe ich im Sommer
2002 bei Europe-American
Aviation in Naples,
Florida (KAPF) absolviert. In deutscher Sprache wurde ich dort kosteneffizient
mit fast nagelneuen Flugzeugen in einem absolut freundlichen und kompetenten
Team zum Privatpiloten "Single Engine Land"
ausgebildet. Mehr Infos dazu hier.
Meine Frau Simone hat Ihren
PPL(A) hier in Deutschland im Mai 2001 in Bonn-Hangelar
(EDKB) erfolgreich absolviert. Die PPL(US)-Validation ihres deutschen PPL(A)
hat sie bei der Europe-American Aviation
im Oktober 2001 gemacht, leider ist die aber nach der Umstellung auf JAR nicht
mehr gültig.
Bilder von weltweit fast
allen kommerziell genutzten Airline-Flugzeugen können
bei www.airliners.net angesehen und in
verschiedenen Qualitätsstandards geladen werden. Sehr zu empfehlen ist die
Nutzung der guten Suchmachine. So habe ich z.B.
Bilder von den "Kisten" gefunden, mit denen ich tatsächlich in den
letzten Jahren geflogen bin. Daher auch die "kleine" Fotosammlung bei
mir im Büro: Mittlerweile sind es doch schon über 140 Bilder geworden, ein
Flugzeug habe ich sogar bereits sieben Mal von Innen als zahlender Gast gesehen.
Wichtige
Informationen rund um den Flughafen Köln (IATA: CGN, ICAO: EDDK) kann man bei
den Aviation-Friends-Cologne
nachlesen.
Unter
dem Namen „fhgandi“ bin ich in der CGNCommunity aktiv. Dieses Forum kann unter der
Internetadresse www.cgncommunity.de
erreicht werden. Die CGNCommunity versteht sich als
Forum für alle Aktivitäten rund um den Flughafen Köln/Bonn und möchte neben
interessierten Spottern sowie Flughafenfreunden auch Airlineprofis und –mitarbeiter
ansprechen. Daher sind einige Forenabschnitte nur für registrierte User bzw. mit
einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit zu erreichen. Zusammen mit „HLX4U“ und
„alex330“ habe ich die Moderationsrechte im Forum.
Eine
Statistik zu meinen bislang durchgeführten Airlineflügen
kann hier abgerufen werden:
B.
Ich
habe im November 2004 meine Prüfung zum Fußballschiedsrichter abgelegt. Seitdem
pfeife ich beim Fußballverband Mittelrhein im Kreis Sieg C-Klasse
Seniorenmannschaften sowie Spiele der A- und B-Jugend. Im Juni 2005 habe die
Leistungsprüfung bestanden, die für alle Schiedsrichter, die A-Klasse oder
höher pfeifen wollen, obligatorisch ist. Ich habe diese Prüfung aus reinem
Interesse abgelegt und wollte an sich nur persönlich wissen, ob die
theoretischen Anforderungen zu schaffen sind.
Leider
wird die Zunft der Schiedsrichter bei vielen Fussballern
nicht so wahrgenommen, wie es eigentlich notwendig wäre. Viele trauen sich
nicht eine Spielleitung zu, vielleicht aus Angst vor Fehlern oder möglichen
persönlichen Repressalien nach dem Spiel. Mit einem möglichen Gesichtsverlust
bei den Vereinen oder einer Entehrung der eigenen Person durch Beleidigungen
von außen können viele Menschen nicht umgehen. Daher pfeifen immer weniger
junge Männer und Frauen in den Ligen. Die vereinsübergreifende Dienstleistung
"Schiedsrichter" hat es daher schwer in der heutigen Zeit zu
bestehen, denn latente Gewalt, Alkoholismus und Radikalismus sind heute auf
jedem Fußballplatz an der Tagesordnung. Ich kenne mittlerweile viele „Kollegen
in Schwarz“, die ihre Karten genau deswegen für immer an den Nagel gehängt haben
bzw. bereits Gewaltopfer auf dem Fußballplatz wurden.
Trotz
allem denke ich, dass die Schiedsrichterei ein interessanter Fußballsport ist,
Unterstützung braucht und eine wichtige Rolle im sozialen Umfeld von
Fußballvereinen spielt. Ich versuche mich für meinen Sport und Verein
einzusetzen, wo es möglich ist. Ansprechpartner für Schiedsrichter und
Interessierte können auf dieser
Homepage gefunden werden.
In
der letztjährigen Spielzeit 2005/06 habe ich
insgesamt 49 Pflicht- und Freundschaftsspiele geleitet.
Durch
meinen Aufenthalt jetzt in Frankreich ist es für mich leider nicht mehr möglich
Spiele in Deutschland zu leiten. Ich befinde mich momentan in Gesprächen mit
dem F.C. Rambouillet en Yvenlines, wie meine deutsche
Lizenz in eine französische umgeschrieben werden kann. Ein Freundschaftspiel
habe ich bereits für den FCRY geleitet, vergleichbar mit höherem Bezirksliganiveau
in Deutschland. Weiteres hierzu dann in Kürze hier.
4. Anleitungen
Eine Anleitung, wie man aus
einem Koaxialkabel eine Antenne für DVB-T baut, ist hier beschrieben.
Dazu muss Microsoft Powerpoint oder ein Powerpoint-Reader installiert sein.
5. Hinweise
Bitte hier klicken.